8.12.20

“Look!” he cries out: “There is something in the wave over there!” She looks up to see her best friend pointing at something in the water. It reflects the light in a different way then the surface of the waves that crashs into the shore. She gets up to inspect the floating thing closer: “It’s a message in a bottle I think,” she says and together the two already thrash into the ocean, drops of water splashing in every direction as they race in the knee-high water to arrive first at the shimmering glass bottle. The boy is first and plucks it out of the water. He holds it up to inspect its content closer in the sunlight. “Must be a message from a secret island”, he declares. The girl frowns in concentration at the brown paper rolled up inside: “Maybe it is a message from a mermaid to her human lover,” she concludes: “If I am right, you will do my chores tomorrow.” – “And if I am right,” he thinks out loud: “You will cover for me tomorrow.” – “Deal!” They make their way back to the beach practically buzzing with excitement.

Carefully they break the wax seal and remove the cork with her pocket knife. But when they unroll the weathered paper, they neither find lines written by a mermaid nor by a lonely inhabit of an island. It’s a drawing and a pretty odd one at that: It shows small houses but they are all covered in a white layer. Even the stars look different and parts of the sky shimmer in a weird violet colour. It is a beautiful picture and very detailed. The artist must be very creative, because it looks like a magical kingdom. Both of the kids stare at the picture for quite a while before they look at each other with wide eyes. “Let’s go home and show this to my baba.” The girl decides. They collect their wooden surfboards and store them conscientious in a crevice a little further up the sand trail. “Maybe the painter didn’t have any more colours so he used white instead of brown and green,” the girl says as both of them try to make sense of what they discovered. They proceed in silence, both of them pondering about kingdoms in the clouds and artists who paint the sky in glowing colours.

29.10.20

Es heißt doch, wenn man nicht manchmal traurig ist, kann man auch gar nicht den Unterschied spüren, wenn man glücklich und fröhlich ist. Wenn man einmal auf Menschen stößt, die einen schlecht behandeln, dann weiß man etwas Gutmütigkeit in anderen gleich viel mehr zu schätzen.

Es kommt im Leben schon hin und wieder vor, dass man vor einer Entscheidung steht, bei der man anfangs nicht sicher ist, welche Richtung denn mehr dir selbst entspricht. Wenn du in eine unangenehme Situation kommst, die sich nicht zum positiven verändert, obwohl du dein Bestes gibst, dann suchst du erstmal die Wurzel des Problems. Und manchmal, manchmal ist eben diese Ursache ein Mensch, der unzufrieden und gestresst ist. Kann man diesem Menschen dann helfen?

Nur dann wenn er sich auch helfen lassen will. Wenn er sich nicht helfen lassen will und auf eine gewisse weise gerne unzufrieden und gestresst ist bzw. es anders gar nicht mehr machen möchte, dann muss man sich entscheiden: Bleibt man jetzt hier, passt sich an und versucht den Kopf immer im richtigen Moment einzuziehen, um sich dann abends mit anderen darüber auszulassen? Man zieht es durch und beweist ‘Stehvermögen’?

Oder entscheidet man sich für die noch ungewisse andere Option, die bedeutet, sich selbst und anderen gegenüber ehrlich zu bleiben. Der Kopf wird nicht eingezogen, sondern man schreitet hoch erhobenen Hauptes davon. Das Beste an dieser Option ist wohl, dass man man selbst bleiben darf. Du musst schließlich nicht mit Aggression auf Provokation reagieren. Es ist deine Entscheidung bis zum Ende hin höflich zu bleiben. Wenn du dich anders verhälst wie sie, behälst du auch das Gefühl, das Richtige zu tun. Für mich bedeutet das nicht aufgeben. Es bedeutet, sich nochmals ganz neu aufzuraffen, den Druck abzuschütteln und statt den Rückweg einen neuen Weg anzutreten.

Mit über siebzig verschmusten, aber wilden Huskys zu arbeiten und sich um sie zu kümmern, beinhaltet natürlich dem ganzen Tag draußen zu sein und sich auch ordentlich dreckig zu machen^^. Man muss sich durchsetzen können, Namen und kleine Eigenheiten lernen und sich nicht unterkriegen lassen, wenn man mal einem hinterher rennen muss. Es beinhaltet auch Gebelle und viel angesprungen werden von besagten wilden Schmusefellbällen und es gibt viel rohes blutiges Fleisch zu verteilen und viel sauber machen. Das ganze mit einer wunderbaren Winterkulisse und Naturereignissen wie Polarlichtern.

Man findet sich täglich vor allem zwischen Näpfen und unendlich vielen Karabinern, Geschirren, Halsbändern, Necklines, Hundehütten und Holzstapeln wieder (geheizt wird hier nämlich mit Holz).

Nicht unterkriegen lassen 😉

18.10.20

Langsam ist es schon ein wohl bekannter Anblick: Der Boardingbereich, das Handgepäck neben einem auf dem Sitz. Kopfhörer raus kramen und warten bis man aufgerufen wird.

Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich dabei nicht alleine war. Das ist jetzt schon der dritte Aufbruch in knapp 1 1/4 Jahren. Und jedes Mal ins Ungewisse und alleine. Wenn man einmal die Hemmschwelle überschritten hat, kann das Alleine-Reisen einen gewissen Suchtfaktor annehmen.

Heute geht es auf eine Schlittenhundefarm im Lappland, Schweden. Gerade noch fast am Äquator und jetzt ein Grad unter dem Polarkreis. Und ein neuer Kindertraum: Schnee, Schnee, Schnee, Polarlichter, Schlittenhunde. Auf dieser Farm bleibe ich die Wintersaison über und helfe für Kost und Logie.

Meine Reiseziele habe ich wie sich jetzt zeigt, genau in der richtigen Reihenfolge abgehakt: Nach China kommt man jetzt überhaupt nicht mehr und Kenia ist ebenfalls als Risikogebiet deklariert. Dieses Mal musste ich noch nicht einmal meinen Reisepass mitnehmen, ich muss meine SIM-Karte nicht wechseln und das gesamte Personal spricht Englisch. Würde ich nicht auf Grund meines neun stündigen Flughafenaufenthalts so lange unterwegs sein, könnte ich in 3 Stunden von Berlin nach Avidsjaur fliegen. Mein Geld muss ich auch nicht an einem Schalter in eine andere Währung umtauschen. Wirklich sehr seltsam.

Nach einem ein monatigem ‘Zwischenstopp’ Zuhause bin ich also schon wieder hinter dem nächsten Abenteuer her. Tatsächlich hat sich diese Zeit auch angefühlt wie Urlaub und jetzt ist dieser eben vorbei und es geht wieder raus in die ‘echte Welt’. Eine etwas andere Sichtweise auf die Dinge.

Man kann wirklich alles machen auf dieser riesigen Welt. Man muss nur den Mut haben, es auch zu versuchen. Flugreisen mit den ganzen Security Checks und Gepäck Ab- und Annahmen und natürlich eingeklemmten Knien habe ich allerdings immer noch nicht so ganz lieb gewonnen. Aber wie in meinem letzten Eintrag schon gesagt: Sie markieren für mich immer den Anfang eines Abenteuers oder das nach Hause Kommen.

Meine anderen Reisen ins Unbekannte habe ich mit allen Variationen von Ausrüstung und Dingen angetreten. Nach China war das Handgepäckstück eine Sporttasche, nach Afrika ein kleiner praktischer Beutel und nun nach Schweden ein robuster Rucksack. Nur mein kleines Kuscheltier aus Korea ist immer dabei und so natürlich auch heute.

Vielen Dank für die Unterstützung bei all meinen Reisen. Für Vorbereitung, liebe Wünsche, ausgeliehene Ausrüstung, fürs zum Flughafen Bringen oder Abholen, für das Facetimen am Flughafen (wenn das Wifi mitmacht^^), für Briefe und extra gebackene Brownies. Vielen Dank.

Auf in den Norden 😉

PS: Währung muss ich doch wechseln…^^

11.09.20

In a plane again.

Security checks, baggage claims, long and endless corridors, the deafening sound of engines and the knees blue from being squished in a really small space for quite some time.

It either brings the beginning of an adventure or means the end of one.

The picture that one might see inside the mirror in the tiny bathroom cabin looks anticipating, wide eyed, maybe even a little frightened.

This aircraft vehicle is going to Berlin. And as always it is bringing someone with mixed feelings.

Every time is a little different of cause, but this time is reeeally different. The girl that appears in the mirror when I stand in front of it looks so different than the one who left six month ago. When I went to that kung fu school in China more than one year ago I was expecting to change a lot. I expected that experience would shape me in an entirely different way. And honestly: I was wrong. It didn’t change me much at all. I learned – yes, I came to understand a few things – yes, but somehow, I didn’t change that much. And that is okay, because I didn’t need to change so much to fit that adventure after all.

That is why now when I regard that person there, I am even a little surprised. Who is that? I honestly didn’t go to Africa to change myself. I wanted to help with my own hands in a project and I wanted to see and feel the wilderness. And in the end it was so much more than that.

I love the wild look that I see now in my eyes. I learned things I would have never imagined before. And I am so so thankful for it.

I am exhausted and tired and sad and happy and nervous – maybe even a little frightened – and all of that at the same time.

This is not going to be my last adventure. Kenya gave me more than I could have ever asked for. Family and friends, experience in so many small and big things and so many stories to tell. Unexpectedly though it gave me answers. (A lot more questions too though^^, but most importantly different answers).

I hope that for everyone out there their lives feel like a story to which they can’t wait to turn the next page. And the next and next – addictive. I don’t know what is yet to come and I don’t want to know. I will not skip until the end and read the last page. The plot will continue itself ;).

Thank you, I am glad I will have so many to miss from this time, it means it was amazing.

12.08.20

Wenn die Umstände schwierig sind, hält man automatisch mehr zusammen.

Das mag sowohl für den benachbarten Stamm gelten, der dafür bekannt ist, Reisenden und Hilfesuchenden einen Schlafplatz in ihrem Bett anzubieten – auch wenn schon vier Leute darin schlafen.

Es gilt auch für alle Menschen, die von dem Projekt ‘Mara Osero Conservation Project’ gehört haben und sich daran beteiligen.

Vielen Dank für alle Hilfe, die uns hier erreicht! Dank so vielen Leuten ist die Wiese, die ich vor einigen Monaten noch vorgefunden habe mittlerweile ein Garten, in dem auf mehreren Äckern Kohl neben Spinat, Roter Beete, Skuma, Gurke und Aubergine wächst. Das ist das, was man mit dem Auge sehen kann. Vor allem aber haben die Spenden dabei geholfen, jemandem eine Chance zu geben und eine Existenzgrundlage für eine Familie zu bilden.

Es bleibt natürlich weiterhin alles andere als leicht: Die Dikdiks knabbern bei Nacht an den Blättern der Gurkenpflanze, die Affen klauen ganze Maiskolben, wenn man nicht aufpasst und etwas zum Werfen zur Hand hat und der Regen lässt manchmal ganze Wochen auf sich warten. Wenn man dann denkt, man hätte alle Kosten im Kopf und abgedeckt, taucht plötzlich eine Raupe mit dem Namen ‘Cutworm’ auf, die sich eng um den Stiel der Pflanzen windet und sie in der Mitte durchtrennt. Man braucht hier wirklich starke Nerven^^.

Man lernt aber definitiv einiges vom Leben, wenn man ständig nach der nächsten Lösung fahndet^^. Hier muss man zusammen halten. Es geht einfach nicht anders und man bekommt doch das Gefühl, dass die Menschen hier weniger einsam sind.

Dankeschön 🙂

Deutsch:
https://www.gofundme.com/f/mara-osero-conservation-project

Englisch:
https://www.gofundme.com/f/the-mara-osero-conservation-project

23.06.20

Einen Garten auf einem Gebiet anzulegen, welches noch nie umgegraben wurde, ist keine leichte Aufgabe. Das Gras wächst Knie hoch und ein Netzwerk von Klettpflanzen erstreckt sich beinahe über das gesamte Stück.

Nachdem man also mit Metallstab und Spachtel 258 Löcher für die mühsam heran geschaffen Holzpfosten ausgehoben hat und auch die großen Baumstämme, die als Eckpfeiler dienen, mit vereinten Kräften oder mit dem Motorrad an Ort und Stelle geschleift hat – und sie natürlich auch alle zurecht gestutzt und mit dem zurück schaffen der Erde fest im Boden verankert hat, fehlt nur noch der Draht und fertig ist der Zaun. Nun kommt der Traktor, um das erste Mal das Erdreich hier mitten in der Wildnis zu durchwühlen. Aber Halt – so leicht geben sich das Gras und die Büsche nicht geschlagen. Erst muss es austrocknen und dann Stück für Stück abgebrannt werden.

Vielleicht interessiert man sich persönlich nicht für Gartenanbau oder Landschaftsarbeiten, aber es handelt sich auf jeden Fall, um eine Arbeit, bei der man viele kleine Schritte bedenken muss und von einer erledigten Aufgabe direkt zur nächsten kommt, womöglich eine Aufgabe, die man am Anfang nicht vorhergesehen hat. So wie immer im Leben, kann man eine Menge Dinge schaffen, wenn man sie A: wirklich will und B: das Ziel zwar im Auge behält, aber den Weg genießt.

Das Ziel hierbei beläuft sich in einer Farm, die sich selbst versorgt, die Touristen oder freiwilligen Helfern einen Einblick in ein anderes Leben und eine andere Kultur gibt und die Chance, gesundes, selbst erzeugtes Essen und Naturschutz schätzen zu lernen.

Außerdem wird es einem bestimmt nicht langweilig, wenn der Standort im wahrsten Sinne des Wortes irgendwo in der Wildnis liegt.

Das Projekt steckt noch in den Kinderschuhen und das Fehlen von internationalen Helfern im Moment, treibt das Ganze auch nicht unbedingt schneller voran, aber man gibt eben nicht auf.

Man hält zusammen und geht jeden Tag nach dem anderen an. Und wenn man kann, macht man die Welt ein ganz kleines bisschen besser – vielleicht einfach durch ein Lächeln – und wenn man sich ein ganzes Projekt vornimmt, dann weiß man besser ganz tief im Herzen: Man macht besser sich selbst und seine Kinder stolz, als auf die Zustimmung und Bewunderung der Welt zu warten.

30.05.20

“The hate u give” by Angie Thomas is a story that is originally told by a book and since last year also shared worldwide as a movie. The tale it tells is technically fictional but is based on a real history of violence and harassment.

You might even came across the novel in your classroom to discuss racism in the present. It is severe and shocking how precise a recent incident and it’s consequences is captured by it and that it keeps happening in our world.

Justice for George Floyd.

27.05.20

Irgendwann hört man einfach auf, sich die Frage zu stellen, wann es wieder nach Hause geht. Es dauert eine Weile, bis man es vollständig bemerkt. Man hat keinen Termin vor Augen und plötzlich hat der Wochentag keinen Namen mehr. Es gibt nur noch ‘heute’.

Man sollte hin und wieder mal den Kalender ansehen, damit man sich an die wichtigen Geburtstage erinnert.

Das Schöne daran ist, dass man aufhört, Dinge in die unbestimmte Zukunft zu verschieben: Da war doch das eine Buch, dass man sich schon so lange hat vorgenommen zu lesen, das eine Ereignis was man unbedingt einmal zu Papier bringen wollte oder die eine Bewegungsabfolge, die man immer schon mal erlernen wollte. Meistens handelt es sich dabei weniger um eine Sache als um eine Vielzahl, aber wenn man nur im Heute lebt, dann macht man eben eins nach dem anderen.

Meistens kann man auch ohne das richtige Equipment seine kleinen Projekte voran bringen. Man muss nur kreativ genug, aber vor allem geduldig genug sein. Und naja, man kann auch nicht alles gleichzeitig machen^^.

Mit Gesundheit und Gelassenheit kann man weit kommen. Letzteres ist allerdings manchmal eine Hürde für sich^^.

Wenn man morgens aufwacht, ist es ein ganz eigenes Privileg, wenn man sich vom Wind auf seinem morgendlichen Streifzug begleiten lassen kann und danach die Freiheit genießen kann, noch nicht zu wissen, was der Tag bringt. Vielleicht kleine Baumstämme schleppen und einen mehrere Hektar großen Garten umzeunen. Vielleicht geht man auch zu den Nachbarn und kommt glücklicherweise mit einer Katze zurück, damit sie sich an den Mäusen im Haus satt fressen kann. Vielleicht geht man auch Termiten für die Küken suchen und ausgraben. Vielleicht setzt man sich auch irgendwo willkürlich ins Gras und schreibt an seinem längere Zeit leider etwas vernachlässigten Blog…

08.05.20

This situation turns all of us into hobby-hair-cutters^^. (sorry Chris^^)

Life in the bush is still crazy. It’s still free. You still go for milk every morning. And you keep on learning new things. Cutting gras with a slasher (looks basically like a golfstick) or branches with a machete. You even get your own medicine by digging and removing roots from specific trees.

Life just goes on. Yes, it’s hard to even get out of the compound, because all the rain turned this place almost into a swamp, but if you have to go grocery shopping you still slide through it with the motorbike.

Life just goes on. Yes, your gumboots might have a hole and you have wet socks or get stuck in the mud or take forever to walk somewhere, but you still go.

Life just goes on you know? You don’t have oil? You cook with butter. The toilet is broken? You have an entire bush to yourself.

Sometimes even for small stupid things, like you really want to take a shower, but it is dark, the water icy cold and the bathroom on the other end of the place. So when you are really stubborn (like me^^) you go anyway and just take the bucket behind one of the houses – in spite of it being windy…^^. Showering with glowing worms also has it’s charms.

Life goes on. And you don’t have the luxury of getting bored, because with every small obstacle, the routine changes a tiny bit. It is just real.

Life goes on somehow.

Stay safe and healthy!

01.05.20

Sooo much rain. The Mara River flooded the shores down in the Mara Reserve and many cows and goats died. People needed to evacuate their homes and move to higher grounds.

Here everyone forgot about the corona virus. With the locusts in the north and the floods people have other problems. Still in the small village we go to to buy sugar, rice and flour and whatever else needed there got a big watertank installed saying: “Wash your hands – COVID 19″. It does look kind of funny between the portion mill and the ‘hotel’ we take Chai and Mandazi in^^.

Two big differences between this place and Germany:

Well first of all it is not unusual to get asked if you want to marry someone more than one time in a day especially if you tell the your age and that you are neither married nor have kids^^. Or that another woman tells you: ” You know, I have a younger brother. I think he is your age, you should meet him! You’ll get along really well.”

You can also go and visit people just randomly without calling them first and they will offer you Chai and exchange news. That works because in this community people are either related to each other in some way or at least know each other or some members of your family.